TERLUSOLLOGIE©

terlusollogie

Terlusollogie ist eine Atemtyplehre von ERICH WILK, die den Grundprinzipien der Natur, aktiv und passiv oder auch yin und yang entspricht.

  

Ter-lu-sol-logie - die Atemtypenlehre nach ERICH WILK

Terra: Erde, Luna: Mond, Sol :Sonne und -logie, griechisch für Wort oder Lehre verschmolzen zu einem Kunstbegriff. Obwohl die Terlusollogie bereits in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelt wurde, verbreitet sich das Wissen darum nur langsam.

 

Es gibt zwei Atmentypen

Es sind der lunare Einatemtyp und der solare Ausatemtyp. Der Atemtyp ist von Geburt an festgelegt. Seinen Typ zu kennen und entsprechend zu atmen verhilft zu mehr Wohlbefinden und auch zu besseren Leistungen, denn Atem, Körperhaltung und Bewegung sind stets miteinander gekoppelt.

 

Die Ignoranz der Atemtypen betrifft die solaren Ausatmer

Ausatmer sind überall benachteiligt, wo Atemempfehlungen gegeben werden, denn die allgemeinen Empfehlungen beziehen sich auf die Einatmer. Beim Sport soll mit der Belastung eingeatmet und mit der  Entlastung ausgeatmet werden. Ausatmer beziehen aber ihre Kraft aus der Ausatmung, deshalb sollten sie mit der Anstrengung ausatmen. Die Unkenntnis der Atemtypen bewirkt auch, dass Physiotherapeuten, Hebammen und andere Gesundheitsexperten Ausatmern vorwerfen, nicht richtig zu atmen. 

 

Deutliche Leistungsverbesserung durch Beachtung des Atemtyps

Mittlerweile wird die Terlusollogie in Verbindung mit Gesang, asiatischen Bewegungskünsten, Yoga und auch Business Coaching angewendet. Es gibt im Taijiquan unterschiedliche Körperhaltungen für Ein- und Ausatmer, die den Fluss der Energie optimieren. Einatmer haben prinzipiell eine sehr aufrechte Haltung im Sitzen und Stehen, während Ausatmer leicht nach vorne gebeugt sein sollten. Der Prototyp des Einatmers ist Charly Chaplin mit seinem aufrechten Gang, der Prototp des Ausatmers ist Barack Obama, der immer eine leicht gebeugte Haltung hat.

 

Seinen Atemtyp bestimmen 

Anhand von Tabellen die den Einfluss von Yin und Yang dokumentieren, lässt sich in den meisten Fällen der Atemtyp bestimmen. In manchen Fällen ist es notwendig, den Atemtyp zu testen. Diese Tests sind wirklich verblüffend. Der Proband nimmt die Stellung des Einatmers und die Position des Ausatmers nacheinander ein. Er wird jeweils vom Tester "geschubst" . Befindet er sich in "seiner" Atemtyphaltung, so steht er so stabil, dass der Tester den Halt verliert bei dem Versuch ihn wegzuschubsen.

 

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